Category Archives: casual culture

antifa porn

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Hallo RLO…

Es ist doch ein Elend mit der Vienna, Abstieg in die Regionalliger Ost so gut wie sicher, Berliner Hipster als Vorzeigemaskottchen und ein stetiger Anstieg von Spacken in den eigenen Reihen. Als würde es nicht schon reichen, dass man dann wohl ab Herbst wieder öfter mit dem Wiener St.Pauli-Ableger zu tun haben wird, scheint auch immer mehr Austria-Gesindel Gefallen an der Hohen Warte zu finden. So waren beim freitäglichen Trauerspiel nicht nur offen erkennbare Mitglieder der Unsterblich-Nachwuchsschmiede aka Fanatics ihre hässlichen Ultraklamotten auszuführen, sondern auch ein paar Kameraden anwesend, die in völliger Verkennung realer Machtverhältnisse meinten sie könnten sich als Austria/Rapid-Kindergartenhooligans mit “Eisern Wien“-Gepöbel in das Fahrwasser der sagenumwobenen Vienna Firm stürzen. Dabei hat man doch sowohl von linker als auch rechter Seite schon genug schlecht gekleidete Altprobleme auf den Rängen, die sich ohnehin Teils schon anschicken zu ganz real-politischen Scheinproblemen zu avancieren. Döblinger Elend das, aber man kann ja dann doch nicht anders als zu hoffen: Alles auf besseres Wetter und einen Herbst ohne Sportklubschweine!

we are the mods

Mit dem Soultrain ins Raveland

Beginnend in den 70ern begleitet Mark Leckey in seinem Kurzfilm Fiorucci made me Hardcore (1999) mehrere Generationen von englischen Jugendlichen. Nett anzusehen, teils recht lustig, manchmal wegen dem bemühten Stil auch ein wenig peinlich, insgesamt lohnt es aber mal reinzuschauen. An die geneigten Sportsfreunde, welche keine Lust auf Jugendkultur-Studentenkunstscheiße haben: in der Mitte versteckt sich was für euch.

The Wild, the Beautiful and the Damned

click above to view the exhibition

via terrace fashion

Endlich mal eine Ausstellung wo das Publikum sich nicht hinter der Kunst verstecken muss.

Islam4UK Casuals

Wenn die E.D.L. mit ihrem Modekonzept schon so gut fährt, will die islamistische Hooligantruppe um Anjem Choudary natürlich auch mitfahren. Obwohl eine SI-Basecap 2011 nun wirklich nicht mehr sein muss.
Nur die deutschen Vaterlandsverteidiger von der German Defence League scheinen es immer noch nicht ganz geblickt zu haben. Bei der E.D.L.-Demo in Luton vor drei Wochen glänzten die Herren wieder durch ihre üblichen Geschmacksverirrungen.

Ich hoffe mal, das G.D.L.-Problem (immerhin sollen die Bauern mittlerweile schon ganz doll viele Facebook-Freunde haben, das scheint ja heutzutage auszureichen um die verrücktesten Sachen – von studentischen WG-Parties bis hin zu weltbewegenden Revolutionen – zu machen) löst sich irgendwann von selbst. Die Prolls von der E.D.L. sind ja primär englische Trinker und Sportsfreunde, allzu lange sollte die Kooperation mit dem deutschen White Trash daher wohl nicht gut gehen.